Liebendes Paar, 2022, Ölpastell
Liebendes Paar, 2022, Ölpastell

Über die Liebe Gottes

Die Liebe Gottes und sein Wille sind stets unbedingt, und sein „Zorn“ ist niemals immerwährend.

Ein einziger Satz des Paulus genügt, um die Idee von einem Monstergott, die spätestens seit Augustinus Einzug in die Welt- und Machtkirche gehalten und den geheimen oder offenen Gotteshass der Menschen angefeuert hat, für alle Zeiten zu widerlegen:

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"Ausgesetzt", 1979, Buntstiftzeichnung
"Ausgesetzt", 1979, Buntstiftzeichnung

Über Abtreibungen

Wer auch immer das Leben eines Menschen zielbewusst und ohne unmittelbare Notwehr zerstört oder den Inkarnationsprozess einer Geistseele nach ihrer Einwohnung in den materiellen Leib durch einen gewollten Eingriff abbricht, lädt eine Schuld auf sich, deren Ausmaße er nicht begreifen kann.

Schuldlos und ohne Sündenkarma tritt die menschliche Geistseele ins irdische Dasein, aber nicht ohne Belastung ihres Grundcharakters. Was sich unter Umstanden durch ihre eigene Schuld während des Engelssturzes zugetragen hat, ist durch ihren langwierigen Gang durch die Naturreiche abgegolten.

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Bildtitel: Anderwelt, 2025, Pastell
Anderwelt, 2025, Pastell

Über die Reinkarnationslehre

Reinkarnation als ein angebliches Gesetz ist eine unnötige und in sich widersprüchliche Vorstellung und als Idee überhaupt nur unter der Voraussetzung entstanden, dass es nur in den Dimensionen der uns bekannten materiellen Welt Fortschritte und Entwicklungsmöglichkeiten gäbe. 

Viele Esoteriker glauben die Reinkarnationslehre auch mit der Bibel belegen zu können.

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Mädchen mit Muscheln, 1982, Buntfarbstiftzeichnung
Mädchen mit Muscheln, 1982, Buntfarbstiftzeichnung

Über weitere psychologische und spirituelle Unterschiede zwischen den Geschlechtern

Wenn eine Frau in ihren Emotionen bleibt, verfehlt sie die Weisheit; wenn ein Mann in seinem Verstand bleibt, verfehlt er die Liebe.

Niemand kann verleugnen, dass die Formen des männlichen Erscheinungsbildes kantiger und härter, die des weiblichen dagegen runder und anschmiegsamer sind.

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"Furcht und Verzweiflung", 1978, Bleistift und Buntfarbstift auf Pappe
"Furcht und Verzweiflung", 1978, Bleistift und Buntfarbstift auf Pappe

Wie wir uns mit Gott verbinden können

Wahres Beten besteht in einer bewussten Gelassenheit in Gott, die eine Vereinigung des selbstverantwortlichen Willens mit dem göttlichen bewirkt.

Wir tragen in uns einen göttlichen Wesenskern und sind bestimmt, zu Tempeln Gottes und der Kraft Gottes zu werden, aber wir sind nicht Gott, und schon gar nicht sind wir „Götter“, dergestalt, dass wir alle unseren eigenen Gott in uns selbst tragen würden, wie Esoteriker wähnen.

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Jesus, vor der Kreuzigung vom Volk und von Geistern verspottet, 2025, Pastell auf Pastellpappe
Jesus, vor der Kreuzigung vom Volk und von Geistern verspottet, 2025, Pastell auf Pastellpappe

Über die Bedeutung des Erlösungsopfers

Dadurch, dass Gott in menschlicher Person das gesamte Schuldenkarma auf sich nahm, ist er berechtigt, auch schwerste, sprich echte Todsünden zu vergeben, die Reue und wachsende Liebe zu ihm und damit zur gesamten Schöpfung vorausgesetzt, denn es gibt keinen anderen Weg der Sündenvergebung außer der freiwilligen Stellvertretung.

Viele Menschen haben heute große Schwierigkeiten, die Bedeutung des Erlösungsopfers Jesu Christi zu verstehen.

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